Sonntagsgedanken

„Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung“ (Weisheit aus China)

Wenn der Wind zum Sturm wird, muss ich die Segel so setzen, dass sie mich vorm Kentern bewahren, egal, in welche Richtung ich dadurch gezwungen werde. Wenn der Sturm vorüber ist, werde ich wissen, wohin er mich getrieben hat. Dann kann ich die Segel wieder in die von mir gewünschte Richtung ausrichten

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ (Konfuzius)

Ich kann mich entscheiden, mich auf das einzustellen, was ist, statt erzwingen zu wollen, was nicht in meinen Händen liegt.

Manchmal ist der Wind unberechenbar, kommt in Böen, denen ich kaum was entgegen zu setzen habe. Das macht mir Angst und erinnert daran, dass ich nicht alles kontrollieren kann. Ich tröste mich damit, dass bislang jeder Sturm vorbei gezogen ist und ich danach windstille Zeiten und milde Brisen genießen konnte.

4 Kommentare zu „Sonntagsgedanken

  1. Danke für Deine nette Rückmeldung. Ich habe mich gefreut 🙂 und wünsche Dir und Deinem Mann jederzeit den Wind aus der „richtigen“ Richtung. Liebe Grüße, Trina

  2. Hallo Trina, ich habe diesen Post meinem Mann vorgelesen. Wir wollten eigentlich in der Woche ab Ostermontag auf dem Ijsselmeer segeln… Du ahnst es, auch wir waren zur Richtungsänderung gezwungen. So ist das eben. Danke auf jeden Fall für diesen Text.
    Liebe Grüße, Anja

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