Ein Lebensmuster

Dies ist die Geschichte von einem kleinen Mädchen, das meist tat, was andere von ihm erwarteten. Es wollte am liebsten allen gefallen. Das kleine Mädchen streute auf Hochzeiten Blumen, zog die Lose bei der Tombola, ließ sich von jedem auf den Schoß nehmen und genoss es, dass alle es als süß, herzig, wohlgeraten und artig bezeichneten. Und die vielen Süßigkeiten und Groschen, die ihm zugesteckt wurden, gefielen ihm auch. Das kleine  Mädchen spürte, dass seine Eltern stolz waren, wenn es von anderen Menschen gelobt wurde. Und da das Kind nicht nur Fremden, sondern vor allem seinen Eltern gefallen wollte, wurde es eine Meisterin darin, stets den Erwartungen anderer gerecht zu werden. War es  doch einmal trotzig oder wütend, spürte es schnell die Enttäuschung der Erwachsenen. Es lernte schnell, Wut und Ärger als so böse zu empfinden, dass es sie aus  seinem Gefühlsleben verbannte.

 Das kleine Mädchen wuchs in einer Großfamilie mit vielen unglücklichen Menschen heran. Die Mutter war traurig, weil der Vater immer lange in der Kneipe blieb. Ihre eigene Familie hatte sie ausgestoßen, weil sie den Vater geheiratet hatte und die Schwiegereltern mochten sie nicht, weil sie aus ärmlichen Verhältnissen kam und innerhalb nur eines Jahres zwei Kinder zur Welt gebracht hatte.

Die Großmutter war unglücklich, weil sie eine schmerzhafte Erkrankung hatte. Der Großvater war verbittert, weil er seine erste Frau verloren hatte und mit Verletzungen aus den beiden Kriegen heimgekehrt war. Der Vater war unglücklich, weil seine Mutter immer den Stiefbruder vorzog, damit niemand denke, sie habe ihr eigenes Kind lieber.

Der Stiefbruder und seine Frau wohnten auch im Haus und die beiden jungen Frauen im Haushalt mochten sich nicht. Sie standen in Wettbewerb miteinander, wer die hübscheste war und wer den erfolgreichsten Mann hatte. Die Großeltern wiederum mochten den kleinen Bruder des süßen kleinen Mädchens nicht, weil dieser lebhaft und laut war.

Um ein gutes gefälliges kleines Mädchen werden zu können, braucht man eine gehörige Portion Sensibilität und die Fähigkeit zur Empathie. Unser süßes kleines Mädchen hatte die Gabe, sehr schnell Stimmungen zu spüren und es entwickelte feine Antennen für die Befindlichkeiten der Menschen in ihrer Umgebung. Es lernte früh,  was es tun oder lassen musste, um sich die Zuneigung und Zuwendung aller zu sichern und tat alles, damit nur ja niemand ärgerlich oder traurig wurde.

Die Mutter des kleinen Mädchens hätte gern ihr Leben nach eigenen Vorstellungen geführt, aber da ihr Mann noch von seinen Eltern abhängig war und sie mietfrei im Haus der Eltern lebten, musste sie tun, was die Großeltern wollten, sonst wurden diese unwirsch. Trotzdem gelang es ihr immer wieder, sich durchzusetzen, sei es, dass sie entschied, alleine mit ihren Kindern zu Abend zu essen oder sonntags einen Spaziergang mit ihnen zu machen, statt die Tanten zu besuchen.

Dies brachte das kleine Mädchen in Bedrängnis. Denn wenn sie den Großeltern erzählte, dass sie einen schönen Spaziergang mit der Mama gemacht hatte, spürte sie sofort deren Enttäuschung. Sie verspürte aber auch die Enttäuschung ihres kleinen Bruders, wenn sie wieder einmal ein schönes, großes Geschenk bekam und er nur eine Packung Lego oder wenn die Großeltern sie mit auf Besuch nehmen wollten, die Mutter sie aber gern zu Hause behalten hätte. Sie versuchte dann den Bruder zu trösten und bevor sie mit den Großeltern spazieren ging, versicherte sie der Mutter sie trotzdem lieb zu haben und während es versuchte, allen Menschen gleichzeitig gerecht zu werden, vergaß es darauf zu achten, was es denn eigentlich selbst gern wollte.

Das kleine Mädchen wuchs zu einem hübschen Teenager heran. Als es in der 2. Klasse war, starb der Großvater und der Vater begann im Alkohol mehr Halt zu finden als in seiner Familie. Er vergaß, dass er eine Tochter hatte.

Der Teenager erkannte schnell, wie sie Männern gefallen konnte und sie legte immer sehr viel Wert auf ihr Äußeres. Freundinnen waren ihr nicht so wichtig, aber sie hatte einige, die weniger hübsch waren als sie und die deshalb keine Konkurrenz darstellten.

Der Teenager war ziemlich intelligent, aber sie legte nicht viel Wert auf ihre Zensuren und  interessierte sich wenig für das, was in der Welt geschah.  Sie verfolgte ein ganz anderes Ziel, sie suchte nämlich die große Liebe. Sie fühlte sich oft einsam und leer und dachte, dass alles gut wird, wenn sie nur einen Freund findet, der sie aus ganzem Herzen liebt und sie versteht.

Fortan hing es von ihrem jeweiligen Freund ab, welchen Musik- und Kleidungsstil und welche Freizeitaktivitäten sie bevorzugte. Leider ging sie nie sehr lange mit einem Jungen, denn die meisten machten nach wenigen Wochen Schluss. Dann hatte sie einige Tage furchtbaren Liebeskummer bevor sie sich auf die Suche nach dem Nächsten machte. Schon im Alter von 15 Jahren träumte sie von einer Hochzeit in Weiß.

Der hübsche Teenager hatte neben dem Wunsch, jedem Jungen zu gefallen, auch früh ein weiches Herz für kranke und bedürftige Menschen entwickelt. Sie wollte Krankenschwester werden oder Sozialarbeiterin und wenn schon nicht die ganze Welt, dann doch ganz viele bedürftige und unglückliche Menschen retten. Sie verbrachte viel Zeit damit, zu überlegen, wie man die Welt gerechter machen könnte und sie war sich sicher, dass jeder arme, kriminelle oder süchtige Mensch ein Opfer war, das durch genug Liebe und Zuwendung gerettet werden könnte.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der hübsche Teenager  als er zu s einer hübschen jungen Frau wurde, sich zu einem Mann hingezogen fühlte, der nach außen sehr cool wirkte, aber ein großes Problem hatte. Und siehe da, dieser Mann verließ sie nicht! Er fand es toll, dass sie ihm immer wieder bestätigte, dass er wunderbar, klug und immer im Recht sei. Er war stolz auf seine schlanke, hübsche Freundin, die alles stehen und liegen ließ, wenn er sie rief. Dass diese junge Frau studierte, während er LKW-Fahrer war, machte ihn stolz, denn schließlich bestätigte sie ihm immer wieder, dass er zu Höherem berufen sei.

Im Laufe der Zeit entwickelte die junge Frau irrationale Ängste und fühlte immer häufiger eine innere Leere in sich, die sie sich nicht erklären konnte. Bis sie auf einer Party einen alten Schulkameraden traf, mit dem sie die ganze Nacht hindurch redete und der sie so viel besser verstehen konnte, als ihr Freund. Sie begann eine Beziehung mit dem alten Schuzlfreind, aber sie schaffte es nicht, sich von ihrem Freund zu trennen. Sie hatte Angst, dass er es nicht verkraften würde, wenn sie ihn verließ.  Aber der alte Schulfreund fand es nicht in Ordnung, dass sie noch mit ihrem Freund zusammen war und so erzählte sie ihrem Freund eines Tages von ihrem Schulfreund und bat ihn um Verzeihung, ihn so zu verletzen. Der Freund war wirklich traurig, aber er nahm sie nicht ernst. Er bat sie darum, Freunde bleiben zu können, brachte ihr Blumen, besuchte ihre Eltern, die ihn schon als Schwiegersohn gesehen hatten, und irgendwann hielt die junge Frau das alles nicht mehr aus. Sie suchte sich einen neuen Studienplatz weit weg in einer anderen Stadt und verließ beide Männer.

Die junge Frau wollte sich nun auf ihr Studium konzentrieren, aber es dauerte nicht lange, da traf sie ihren Ehemann. Er war kein Student, sondern eine Art Alt-Hippie, der viel reiste und seinen Lebensunterhalt durch Jobs finanzierte. Er sah gut aus und unsere hübsche junge Frau war von seiner Unabhängigkeit, seinen vielen Reisen und seiner Belesenheit beeindruckt. Er hatte allerdings ein großes Problem und die hübsche junge Frau versprach, ihm zu helfen, dieses zu lösen. Sie setzte sich für ihn ein, wo sie nur konnte, und die beiden waren bald unzertrennlich. Sie heirateten. Die junge Frau beendete ihr Studium und sie zogen in eine andere Stadt. Der Ehemann fand einen festen Job in einem Lager und die junge Frau nahm eine schlecht bezahlte Stelle als Sozialarbeiterin an.

Im Laufe der  Ehe wurde die hübsche junge Frau  immer eifersüchtiger. Ihr Mann hatte ihr von seinen Ex-Freundinnen erzählt und zeigte immer mal wieder Interesse an anderen Frauen und unsere hübsche junge Frau litt unermesslich. Schließlich suchte sie einen Psychologen auf und begann eine Therapie. Sie lernte dort, dass sie es versäumt hatte, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln, weil es ihr so wichtig war, anderen zu gefallen. Er meinte, sie hätte ein Helfersyndrom und schickte sie in ein Programm für Angehörige von Alkoholikern. Unsere hübsche junge Frau konzentrierte sich nun darauf zu genesen. Sie hatte manchmal Zweifel, ob ihr Ehemann der richtige Mann für sie sei, aber diese Gedanken drängte sie schnell beiseite. Sie wurde schwanger.

Nun begann eine sehr glückliche Zeit. Der Ehemann erwies sich als guter und fürsorglicher Vater, der auch im Haushalt mit anpackte. Die hübsche junge Frau schloss viele Freundschaften mit anderen Müttern und als sie nach dem Erziehungsurlaub wieder an den Arbeitsplatz zurückkam, wurde sie schnell befördert und verdiente mehr Geld. Ihr Ehemanns begann eine Ausbildung und beide beschlossen, ein zweites Kind zu bekommen.

Bald nach der Geburt des 2. Kindes begann der Ehemann immer häufiger, am Wochenende alleine auszugehen. Er brauche den Kontakt zu seinen Fußballfreunden, sagte er, und die hübsche junge Frau akzeptierte das. Doch dann, eines Tages, kam der Ehemann erst am nächsten Morgen nach Hause und es dauerte nicht lange, bis er seiner Frau eröffnete, dass er sich eine offene Ehe wünschte. Die junge Frau stimmte zu und fortan verschwand der Ehemann übers Wochenende, während die junge Frau mit den Kindern zuhause war. Nach einiger Zeit kam es zur Trennung und Scheidung.

Der hübschen jungen Frau gefiel es, alleine mit den Kindern zu leben. Sie fand einen neuen, gut bezahlten Arbeitsplatz und machte Karriere. Sie hatte viele Freundinnen, die auch allein erziehend waren. Die Kinder entwickelten sich prächtig und oft waren noch andere Kinder bei ihr, deren Mütter auch viel zu tun hatten.

Als die Kinder beinahe Teenager waren, lernte die nun nicht mehr so junge, aber attraktive Frau einen neuen Mann kennen. Er kam aus dem hohen Norden und weil er an keinen festen Arbeitsort gebunden war, konnte er in ihr Land ziehen. Die beiden beschlossen, sich gemeinsam mit den Kindern ein neues Leben auf dem Lande aufzubauen.

Nun hatte nicht mehr so junge, aber attraktive Frau hatte alle Hände voll zu tun. Ihr neuer Partner fand, dass ihre Kinder nicht so gut erzogen waren, wie er es sich vorstellte und die Kinder waren unglücklich, weil sie auf dem Land leben sollte.

Ihrem Partner versprach sie, den Kindern beizubringen, nicht mehr mit schmutzigen Füßen durchs Haus zu laufen. Sie tat, was sie konnte, um ihren Kindern zu helfen, sich einzuleben und ihnen zu zeigen, dass sie sie noch genauso liebte wie vor ihrer neuen Partnerschaft. Den Kindern des neuen Mannes versuchte sie eine gute Stiefmutter zu sein, wenn sie in den Ferien kamen.

Ganz nebenbei erledigte die nicht mehr so junge und zunehmend kettenrauchende attraktive Frau einen Vollzeitjob und kümmerte sich um einen großen Garten und Haus. Sie litt darunter, dass ihre Kinder und der neue Mann ein distanziertes Verhältnis behielten und wenn sie von der Arbeit nach Hause kam, dann widmete sie ihre Zeit und Aufmerksamkeit ausschließlich den drei Menschen. Sie vermittelte zwischen ihrem neuen Mann und den Kindern, sie vermittelte zwischen den Kindern, sie vermittelte zwischen dem Kind, das seine Wut in der Schule raus ließ und dem Lehrer, und als ihr Partner Schwierigkeiten mit seinem Sohn bekam, vermittelte sie auch da. Sie tat alles, um jedem gerecht zu werden. Für den einen bereitete sie einen deftigen Schweinebraten, den anderen holte sie spät in der Nacht vom Zug ab, dem dritten massierte sie den Rücken, sie plante die Wochenenden so, dass jeder auf seine Kosten kam

Die Jahre vergingen und die Frau bekam Probleme mit der Gesundheit. Sie hörte auf zu rauchen, aber dafür nahm sie ganz fürchterlich viel zu. Die Zeiten, in denen sie sehr auf ihr Äußeres achtete, waren vorbei. Unauffällig und  praktisch war nun angezeigt.

Während die Kinder immer selbständiger wurden, hatte sich die nicht mehr junge und dicke Frau auf ihren Job konzentriert und war sehr erfolgreich geworden. Aber sie war zunehmend erschöpft, wurde immer dicker und fühlte sich nicht glücklich. Sie vermisste ihre Kinder, die nun ausgezogen waren und sie wusste mit sich selbst nicht recht was anzufangen.

So beschloss sie, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen und sich ein Hobby zu suchen. Sie begann einen Blog zu schreiben……..

14 Gedanken zu “Ein Lebensmuster

  1. trina59 1. Mai 2014 / 19:57

    Danke für Deinen Kommentar. Es dauert tatsächlich oft lange, bis wir erkennen, welchen Mustern wir folgen und wofür wir wirklich verantwortlich sind: für uns selbst, unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen. Und selbst wenn wir dies erkannt haben, ist es nicht leicht, diese Erkenntnis in die Praxis umzusetzen. Aber, Übung macht bekanntlich den Meister, nicht wahr? 🙂

  2. kurtengel&Shulamit 30. April 2014 / 15:34

    Sehr bewegend geschrieben.Vieles kommt mir bekannt vor.Es lohnt sich allerdings nicht es immer den anderen recht zu machen.Das haben mich einige Krankheiten gelehrt,besonder ein Magengeschwuer mit 16 und die Folgen von 20 Jahre ungluecklicher Ehe.Heute wuenschte ich es damals schon gewusst oder erkannt zu haben:wir sind unser eigenes Glueckes Schmied und koennen niemand ander gluecklich machen.Alle Achtung fuer Deinen Artikel!Alles Liebe von einer Deutschen aus Israel

  3. Follygirl 23. April 2014 / 11:18

    Ich würde gern mehr lesen…
    LG, Petra

  4. trina59 31. März 2014 / 15:28

    Danke für Deinen Kommentar, Frau Yu!

  5. trina59 31. März 2014 / 15:28

    Ja, es ist immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich sich Menschen unter ähnlichen Bedingungen entwickeln bzw. wie unterschiedlich sie sich in gleicher Situation verhalten.

  6. trina59 31. März 2014 / 15:25

    Danke für die Rückmeldung. Wünsche Dir eine wunderbare Woche! Liebe Grüße Trina

  7. Frau Yu 31. März 2014 / 07:30

    Was für ein bewegender, ehrlicher Text! Danke!

    Ich bin froh, dass die nicht mehr junge, aber tolle Frau das Bloggen für sich entdeckt hat.
    Aus ganz egoistischen Gründen zum Einen (ich darf hier immer wieder so mitreißende Dinge lesen) und zum Anderen – und das freut mich noch viel mehr- weil die nicht mehr junge, aber tolle Frau sich endlich Zeit für sich nimmt und sich mit sich selbst beschäftigt.

  8. Clara Himmelhoch 30. März 2014 / 22:10

    Da kommt mir mehr als eine Situation bekannt vor – nur so „anpassungs-“ und harmoniesüchtig war ich nie, ich hatte schon ganz zeitig meinen eigenen Kopf, der sich oft durchsetzen wollte.

  9. Kerstin 30. März 2014 / 18:53

    Sehr nahegehend und sehr bewegend. Danke fürs Teilen, Viele liebe Grüße, Kerstin

  10. trina59 30. März 2014 / 10:14

    Ich denke, dass „Harmoniesucht“ und „Helfersyndrom“ weit verbreitete Phänomene sind, insbesondere bei Frauen im mittleren und höherem Alter, die teilweise auch gesellschaftlich bedingt sind. In den frühen 60iger Jahren sollten Kinder noch „artig“ sein, von Frauen wurde erwartet, dass sie sich der Familie widmen und dort für das Wohlergehen der Männer/Kinder/Schwiegereltern sorgen, während zur zur Vaterrolle eher Autorität gehörte. Emotionen spielten keine große Rolle, dafür war die soziale Kontrolle insbesondere in kleinen Städten noch ausgeprägter.
    Interessant und immer wieder faszinierend finde ich, wie tief diese Muster wirken und ich werde bestimmt noch mehr darüber schreiben.
    Liebe Grüße, Trina

  11. Frau Doktor 29. März 2014 / 21:24

    Spannend diese Geschichte, immer wieder vergleiche ich meine Lebenssituationen mit Deiner Erzählung. Helfersyndrom oder harmoniesüchtig auch 2 Situationen, mit denen ich mich auseinandersetze.
    Hut ab, dafür das Du Dich traust, diese Geschichte zu erzählen. Ich bin gespannt auf mehr.
    Liebe Grüße

  12. freiedenkerin 29. März 2014 / 19:27

    Was für eine bewegende und traurige Lebensgeschichte… Schreib unbedingt weiter – mir hat das Bloggen schon sehr viel geholfen…
    Liebe Grüße!

  13. trina59 29. März 2014 / 12:31

    Das Thema Lebensmuster ist unerschöpflich, denn schließlich hat jeder von uns eins und unsere eigenen Muster und die der anderen stehen in interessanten Beziehungen und Verstrickungen zueinander.

    Danke für Deine Rückmeldung, sie bestärkt mich darin, noch mehr zu diesem Thema zu schreiben.

  14. Siegbert Scheuermann 29. März 2014 / 11:38

    Dein Artikel ist mir sehr nahe gegangen. Der Feuchtigkeitspegel in meinen Augen ist leicht angestiegen. Als Gefühlslegastheniker weine ich nicht leicht. Mein „gefällt mir“ bezieht sich nicht auf das erkannte Muster, sondern auf die selbstschonungslose Offenheit, die Klarheit Deiner Analyse und die Direktheit Deiner Erkenntnisse.“Erkenne Dich selbst“ als erster Schritt. Es waren ja schon einige Schritte. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s