10 Dinge, an denen ich merke, dass ich tatsächlich älter werde

  • Ich höre immer häufiger den Oldiesender im Radio und bin ganz erstaunt, da Lieder zu hören, die ich bishlang immer für aktuell hielt.
  • Mindestens vier meiner Mitarbeiter könnten meine Söhne oder Töchter sein.
  • Ich lege großen Wert darauf, rechtzeitig ins Bett zu kommen, damit ich morgens ausgeschlafen bin.
  • Meine Freundin und ich reden darüber, dass wir uns Enkelkinder wünschen
  • Beim letzten Empfang habe ich mich mit meiner Tischnachbarin ausführlich über Arthrose und sonstige Wehwehchen unterhalten.
  • Ich bevorzuge neuerdings Schuhe mit flachem oder mittleren Absatz.
  • Ich überlege, ob ich mir einen praktischen Kurzhaarschnitt zulege.
  • Ohne meine Lesebrille bin ich hilflos.
  • Ich begleite meine Mutter regelmäßig ins plattdeutsche Theater
  • Die Verkäuferin in der Parfümerie hat mir eine Pflegeserie für reife Haut und ein Mittel gegen schütter werdendes Haar empfohlen.

 

2 Gedanken zu “10 Dinge, an denen ich merke, dass ich tatsächlich älter werde

  1. trina59 24. Oktober 2012 / 18:11

    Ja, die jungen Dinger in den Geschäften….mit denen habe ich auch schon so manches erlebt. Aber ganz ehrlich, ich möchte keines meiner Lebensjahre missen und schon gar nicht all die Erfahrungen. Und diese Lebensphase hat trotz der kleinen Unannehmlichkeiten durchaus ihre Reize, finde ich.

    Sollte ich mir die Haare abschneiden, werde ich dies aber auf gar keinen Fall von so einem „jungen Ding“ machen lassen. Da muss dann jemand ran, der versteht, dass man auch jenseits der 50 noch einiges vorhat!

  2. frolleinclothilde 24. Oktober 2012 / 07:14

    Hihi, das kenne ich. Als ich letztes Jahr weger einer … hm … zunehmenden Leseschwäche beim Optiker war, meinte das junge Ding (hätte locker meine Tochter sein können) ganz verständnisvoll: Jaja, in Ihrem Alter ist das normal!

    Aber Vorteile hat es doch auch. Das Mittelalter entwickelt trotz Sehschwäche einen besseren Blick aufs Wesentliche, finde ich. Wenn die Zeit eben knapper wird, verlieren Nebensächlichkeiten an Bedeutung.

    Ah, flache Absätze sind ohnehin gesünder und das mit dem Kurzhaarschnitt kann ich voll nachvollziehen. Berichte, wenn du dich zu diesem monumentalen Schritt entscheiden solltest 🙂

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