Mein Hund

Was wäre ich ohne meinen Hund?

Morgens um 05.00 begrüsst sie mich stürmisch und marschiert schnurstracks zur Haustür, wo sie darauf wartet, dass ich in meine Klamotten steige. Meist bin ich noch im Halbschlaf, wenn wir unsere Runde durch den Ort beginnen, doch wenn wir gegen 6.00 Uhr zurückkommen, bin ich munter und bereit, den Tag anzupacken.

Sie bekommt ihr Frühstück, während ich meinen Kaffee trinke und dann überlasse ich sie für den Rest des Tages ihrem Herrchen.

Schon auf dem Weg nach Hause freue ich mich auf ihre Begrüßung, die laut und liebevoll ausfällt. Bevor ich das Abendesse mache, gehen wir noch einmal ausgiebig spazieren. Manchmal nur eine kleine Runde, aber ebenso häufig gehen wir auch noch mal eine Stunde durch die Feldmark.

Am Wochenende  machen wir mindestens einen richtig langen Spazierweg, so wie heute. Gut zwei Stunden sind wir heute einem  neuen Wanderweg gefolgt, haben die Sonne genossen und sind sogar richtig ins Schwitzen gekommen.

Herbstspaziergang – ohne meinen Hund nur halb so schön

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